Temporäre Spiellösungen sind Einrichtungen, die Kommunen für einen bestimmten Zeitraum aufstellen, ohne eine dauerhafte Infrastruktur zu errichten. Beispiele hierfür sind mobile Spielgeräte, mobile Skateanlagen oder temporäre Sportanlagen, die schnell auf- und abgebaut werden können. Sie bieten Flexibilität, bringen aber auch Einschränkungen mit sich. In diesem Artikel erklären wir, wann temporäre Lösungen sinnvoll sind, welche Nachteile sie haben und wann eine dauerhafte Anlage, wie zum Beispiel ein Spielplatz, die bessere Wahl ist. Asphalt-Pumptrack, ist eine bessere Wahl für Ihre Gemeinde.

Wann entscheiden sich Kommunen für eine temporäre Spiellösung?

Kommunen entscheiden sich für temporäre Spiellösungen, wenn die dauerhafte Nutzung eines Standorts noch ungewiss ist, die Budgetplanung noch nicht abgeschlossen ist oder kurzfristig etwas für eine Veranstaltung oder ein temporäres Projekt benötigt wird. So lässt sich schnell auf einen Bedarf reagieren, ohne sich langfristig zu binden.

Konkrete Situationen, in denen sich Kommunen für vorübergehende Maßnahmen entscheiden, sind beispielsweise:

  • Ein unbebautes Grundstück, dem vorübergehend ein Zweck zugewiesen wird, während Pläne entwickelt werden.
  • Ein Pilotprojekt, um zu testen, ob Anwohner Bedarf an einer bestimmten Art von Spielanlage haben.
  • Eine Veranstaltung oder ein Festival, bei dem temporär zusätzliche Sportanlagen gewünscht werden.
  • Überbrückung während der Renovierung eines bestehenden Spielplatzes

In all diesen Fällen Geschwindigkeit und Flexibilität Eine temporäre Lösung spielt eine wichtige Rolle. Sie lässt sich schnell implementieren und ist relativ einfach zu versetzen. Für Kommunen mit engen Zeitplänen oder unklaren Zukunftsplänen für einen Standort kann dies ein logischer erster Schritt sein.

Welche Nachteile haben temporäre Spiellösungen?

Temporäre Spiellösungen bieten im Vergleich zu permanenten Anlagen einen geringeren langfristigen Nutzen. Sie haben eine kürzere Lebensdauer, höhere jährliche Nutzungskosten und bieten weniger Komfort und Qualität. Darüber hinaus erfüllen sie nicht immer die strengen Anforderungen der Wasser- und Abwassergesetzgebung, was Risiken für Kommunen birgt.

Die wichtigsten Nachteile auf einen Blick:

  • Höhere Gesamtkosten: Provisorische Lösungen scheinen zwar günstiger zu sein, doch die Kosten für Miete, Umzug und Ersatz summieren sich schnell.
  • Geringere Qualität: Die Materialien sind weniger robust und weniger widerstandsfähig gegenüber intensiver Beanspruchung und wechselnden Witterungsbedingungen.
  • Begrenzte Zielgruppe: Viele temporäre Einrichtungen konzentrieren sich auf eine enge Altersgruppe, wodurch ihre Reichweite begrenzt bleibt.
  • Geringere Sicherheit: Temporäre Bauten bieten weniger Garantien hinsichtlich Sicherheit und Zertifizierung.
  • Keine Identität für die Nachbarschaft: Eine temporäre Einrichtung wird nicht auf die gleiche Weise wahrgenommen wie ein dauerhafter, wiedererkennbarer Ort in der Nachbarschaft.

Für Kommunen, die mit einem begrenzten Budget und knappen Flächen arbeiten, ist es daher wichtig, sorgfältig abzuwägen, ob eine temporäre Lösung tatsächlich die effizienteste Nutzung der Ressourcen darstellt.

Worin besteht der Unterschied zwischen einer temporären und einer permanenten Spielanlage?

Der wichtigste Unterschied ist Lebensdauer, Qualität und GesamtinvestitionEine temporäre Spielanlage ist für den kurzfristigen Einsatz konzipiert und lässt sich leicht versetzen. Eine permanente Anlage hingegen ist fest gegründet, stabil gebaut und für eine intensive Nutzung über einen Zeitraum von 8 bis 12 Jahren oder länger ausgelegt.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Unterschiede:

Funktion Eine vorübergehende Lösung Permanente Einrichtung
Lebenszeit 1 tot 3 jaar 8 tot 12 jaar
Kosten pro Jahr Relativ hoch Niedrig aufgrund langer Lebensdauer
Zielgruppe Begrenzt Breit gefächert, für alle Altersgruppen
Wartung Variabel, weniger vorhersehbar Planbar, geringe Kosten bei qualitativ hochwertiger Ausführung
Gütesiegel Nicht immer vorhanden Vollständig zertifiziert (NEN-EN 14974)
Flexibilität Groß, leicht zu bewegen Niedrige, feste Lage

Eine permanente Anlage erfordert zwar höhere Anfangsinvestitionen, generiert aber über ihre gesamte Lebensdauer einen deutlich höheren Nutzen pro Nutzer. Daher ist sie langfristig für die meisten Kommunen die klügere Wahl.

Wann ist eine permanente Pumptrack-Anlage besser als eine temporäre Lösung?

Eine permanente Pumptrack-Anlage ist einer temporären Lösung vorzuziehen, wenn ein langfristig nutzbarer Standort zur Verfügung steht, ein breites Publikum angesprochen werden soll und Sicherheit sowie Zertifizierungen gewährleistet sein müssen. Eine permanente Asphalt-Pumptrack-Anlage hat eine Lebensdauer von 8 bis 12 Jahren und ist für alle Altersgruppen geeignet: vom Kleinkind auf dem Laufrad bis zum Erwachsenen auf dem BMX-Rad.

Wählen Sie eine permanente Pumptrack-Anlage, wenn:

  • Der Standort ist für mehrere Jahre verfügbar.
  • Sie möchten in eine Einrichtung investieren, die alle Altersgruppen anspricht.
  • Sie möchten die WAS-Gesetzgebung und die NEN-EN 14974-Zertifizierung einhalten.
  • Sie wünschen sich niedrige Wartungskosten über die gesamte Laufzeit.
  • Sie möchten in der Nachbarschaft eine wiedererkennbare, dauerhafte Sportstätte errichten.

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Wie entsprechen temporäre Spiellösungen den WAS-Vorschriften?

Prinzipiell müssen auch temporäre Spielanlagen dem Gesetz über Vergnügungs- und Spielplatzgeräte (WAS) entsprechen, in der Praxis ist dies jedoch längst nicht immer der Fall. Das WAS legt Anforderungen an die Sicherheit von öffentlich zugänglichen Spielplatzgeräten fest, unabhängig davon, ob diese temporär oder permanent installiert sind.

Das WAS-Gesetz schreibt unter anderem Folgendes vor:

  • Eine gültige Inspektion durch eine anerkannte Inspektionsstelle
  • Regelmäßige Inspektionen und Wartung
  • Dokumentation und Zertifizierung der verwendeten Materialien und der Konstruktion

Das Problem bei temporären Lösungen besteht darin, dass Anbieter nicht immer alle erforderlichen Dokumente bereitstellen oder die Konstruktion nicht der Norm NEN-EN 14974 entspricht. Als Gemeinde tragen Sie die Verantwortung für die Sicherheit der Anlage, auch wenn diese nur temporär ist. Fehlende Zertifikate können im Falle eines Unfalls zu Haftungsansprüchen führen. Daher ist es wichtig, im Vorfeld zu prüfen, ob für jede Spielanlage – ob temporär oder permanent – ​​alle erforderlichen Zertifizierungen vorliegen.

Wie Velosolutions bei der Auswahl der richtigen Spiellösung hilft

Wir von Velosolutions sind der Überzeugung, dass Kommunen sich nicht mit provisorischen oder halbherzigen Lösungen zufriedengeben müssen. Wir bieten permanente Asphalt-Pumptracks an, die den WAS-Vorschriften vollständig entsprechen und nach NEN-EN 14974 zertifiziert sind. Unsere Strecken sind für alle Altersgruppen und alle Arten von Fahrzeugen geeignet – vom Laufrad bis zum BMX, vom Skateboard bis zum Inlineskate.

Was wir anbieten:

  • Völlig unbelastet: Von der ersten Beratung und Planung über die Bauausführung und Zertifizierung bis hin zur jährlichen Wartung.
  • 5 Jahre Garantie auf allen Pumptracks, mit einer Lebensdauer von 8 bis 12 Jahren
  • Breite Zielgruppenansprache: Vom Kleinkind bis zum Erwachsenen, inklusive rollstuhlgerechtem Zugang
  • Bewährtes Konzept: Mehr als 100 Pumptracks in den Niederlanden realisiert, 12 Jahre Marktführerschaft
  • Geringe Wartungskosten dank hochwertiger Asphaltkonstruktion mit spezialisierter manueller Verarbeitung

Erfahren Sie, wer wir sind Erfahren Sie mehr über unseren Ansatz und unsere Arbeitsmethoden. Möchten Sie wissen, was eine permanente Pumptrack-Anlage für Ihre Gemeinde bedeuten kann? Fordern Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch an und wir denken gerne mit Ihnen mit.

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